Was solls, wird eh alles dreckig
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Wassertransport einmal anders
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Über die Mauer
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Riesenspaß bei der Abenteuer-Siedeln Olympiade

Wer von euch hat das Internet gelöscht? von Medienteam am 02.06.2010

20 Teams mit jeweils um die 15 Teilnehmern traten heute bei der Abenteuer-Siedeln Olympiade gegeneinander an. Bei acht Geschicklichkeitsspielen mussten die Teilnehmer Hindernisse überwinden, Bälle transportieren oder sich beim Tauziehen beweisen.

Mehr als 20 Teilnehmer der Projektruppe und Helfer waren beschäftigt, die 80 Begegnungen zu organisieren. Regeln mussten erklärt werden, ihre Einhaltung kontrolliert und Zeiten genommen werden.

Als besondere Herausforderung für die Teilnehmer erwies sich der durch das Wetter getränkte und schlammige Boden, was das Team London 1 dazu veranlasste, das Spiel Balltranspport, bei dem 200 Bälle aus einem Bereich in einen anderen transportiert werden mussten, in Badebekleidung zu absolvieren. Allerdings konnten sie auch so die Bestzeit von unter 4:50 Minuten (Chicago Team 19) nicht unterbieten.

Beim Wassertragen spielte das Wetter dagegen keine Rolle. Ein Eimer musste mit Wasser befüllt werden. Allerdings war als Hilfmittel für den Wassertransport kein Hilfmittel zugelassen, so dass nur der Mund übrigblieb. Auch beim Tauziehen und den Spielen im Gebäude (Formen legen) war das Wetter kein Thema.

Beabsichtigt war, dass beim Spiel "Über die Mauer" keine Gruppe die Aufgabe vollständig lösen konnte. Bei diesem Spiel müssen 10 Spieler ohne Hilfsmittel eine mannshohe "Mauer" überwinden, die durch ein Absperrband repräsentiert wird. Dabei darf die Mauer allerdings nicht berührt werden. Die Hauptschwierigkeiten ergeben sich am Anfang und Ende der Runde, wenn keiner oder nur ein Teilnehmer auf einer Seite stehen. Die Aufgabe gilt also schon mit neun Teilnehmern, die die Seite überwunden haben, als gelöst.

Die Handelsstadt London ging als eindeutiger Sieger der Olympiade hervor. Zweite wurde Chicago und den dritten Platz teilen sich Kairo und Sao Paulo.