Prof. Stefan Goßner, Bundesleiter Wasserwacht und Alfons Seiler, Stellv. Leiter der Projektgruppe Abenteuer Siedeln
Prof. Stefan Goßner, Bundesleiter Wasserwacht und Alfons Seiler, Stellv. Leiter der Projektgruppe Abenteuer Siedeln
Gruppenfoto von Jugendrotkreuz- und Wasserwachtvertretern
Gruppenfoto von Jugendrotkreuz- und Wasserwachtvertretern
JRK Landesleitung versinkt im Sumpf
JRK Landesleitung versinkt im Sumpf
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Hoher Besuch bei Abenteuer Siedeln

Wer von euch hat das Internet gelöscht? von Medienteam am 03.06.2010

Auf dem Höhepunkt von Abenteuer Siedeln erhielt die Projektgruppe Besuch von Schirmherr Stefan Goßner und weiteren ranghohen Leitungskräften von Jugendrotkreuz und Wasserwacht.

Stefan Goßner, der zugleich Bundesleiter der Wasserwacht ist, kam aber nicht allein. Das Jugendrotkreuz war mit seinem Landesvorsitzenden Dirk Irler und seinen Stellvertretern Marion Thamm und Sebastian Menzinger und Thomas Brenner, dem stellvertretenden Vorsitzenden des schwäbischen Bezirksausschusses Jugend vertreten sowie mit Petra Dietz, der Geschäftsführerin des Bayerischen Jugendrotkreuzes. Mitgereist war auch Uwe Kraus, Vorsitzender des Bezirksausschusses Jugend für Ober- und Mittelfranken.

Die Besuchergruppe ließ sich zunächst von Projektleiter Christian Rzepka das Konzept von Abenteuer Siedeln und den bisherigen Ablauf erklären. Außerdem informierte er die Gäste über die aktuelle Wettersituation und die Stimmung im Camp.

Alle Besucher zeigten sich beeindruckt von der Projektidee und dem großen Engagement der Projektgruppe und den vielen Helfern im Hintergrund.

Stefan Goßner lobte die Veranstaltung als "Highlight, das die Kinder hier erleben" und an das sie noch lange zurückdenken würden. Er selbst habe beste Erinnerungen an solche Zeltlager aus seiner eigenen Jugend. Zudem lobte er Abenteuer Siedeln als beispielhaftes Projekt für die harmonische Zusammenarbeit der beiden Rotkreuzorganisationen Jugendrotkreuz und Wasserwacht. Deshalb war es für ihn auch keine Frage, die Schirmherrschaft zu übernehmen. "Da muss ich hin", war seine spontane Reaktion.