
Erkennbar an seinem schicken Hut und seinem langen schwarzen Mantel schleicht er über das Gelände: der Schwarzhändler.
Er tritt dabei in direkte Konkurrenz zur Weltbank, die nur zweimal am Tag ihre Tore öffnet und nicht immer der Nachfrage der Handelsstädte gerecht werden kann. Er vertickt die verschiedensten Rohstoffe in den dunklen Ecken des Siedlergeländes.
"Natürlich ist es beim Schwarzhändler meist teurer, als bei der Weltbank, aber für die heutige Tagesaufgabe benötigen wir unbedingt Holzpaletten. Damit gewinnen wir bestimmt!", sagt eine 14-jährige aus Sao Paulo.
Ab Freitagnachmittag dürfte der Schwarzhändler allerdings arbeitslos werden, denn die Aufgaben für die Städte sind fast alle gelöst und das Ende von Abenteuer Siedeln naht. Bagger, Gabelstapler und andere Transportgeräte wären für den Abbau hilfreich, sprengen aber dann doch die Möglichkeiten des Schwarzhändlers.