Christa von Thurn und Taxis informierte sich zunächst bei der Projektleitung über die Idee hinter Abenteuer Siedeln. Dann hörte sie gespannt den Berichten zu den vergangenen Tagen und zum Kampf mit dem schlechten Wetter zu.
Unfreiwillig wurde sie dann zum Fotomotiv, als vier junge Damen in Richtung Dusche zogen, die gerade ein Schlammbad genommen hatten.
Fast unbeschadet setzte die Präsidentin ihren Rundgang zu den Handelsstädten fort und staunte nicht schlecht über die Größenordnung und den Zustand der Zeltstadt. Sie bewunderte auch die Lagerbauten und die Schlammschlacht, die gerade auf dem Zeltplatz tobte.
Anschließend ging es noch zum Volksfest, wo die Präsidentin die Mohrenkopfmaschine ausprobierte, und zum Küchenteam, das stolz seine Feldküchen präsentierte.
"Wirklich beeindruckend, wie die ehrenamtliche Projektgruppe und ihre Helfer hier ein spannendes und topaktuelles Bildungs- und Erlebniskonzept auf die Beine gestellt hat.", so das Fazit von Christa von Thurn und Taxis. "Das ist auch ein Beweis für die Leistungsfähigkeit und die Begeisterung unserer ehrenamtlichen Helfer im Roten Kreuz."
Zum Abschluss nahm sich die Präsidentin noch Zeit für eine Kaffeerunde mit der Projektgruppe im Lagerbüro.